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Projektgruppe Bildung und Region

Referenzen

Bei Interesse an unserer bisherigen Arbeit kontaktieren Sie uns gerne, wir nennen Ihnen Ansprechpartner.

Telefon: 0228/363004

Ausschnitt aus dem Referenzschreiben der Gemeinde Ascheberg, September 2018

Sehr geehrter Herr Krämer-Mandeau,

(...)
Die von Ihnen prognostizierten Zahlen, Daten, Fakten und Empfehlungen haben es der Politik möglich gemacht, klare und übereinstimmende Entscheidungen zu fällen. Wenn einmal keine sofortige Zustimmung erfolgte, haben Sie sich nicht aus der Ruhe bringen lassen und konstruktiv Lösungen aufgezeigt. Dies ist wichtig, um eine stabile, wirtschaftliche und vor allen Dingen auch langfristig tragfähige Versorgung mit einem zukünftigen Bildungsangebot vor Ort erreichen zu können.

Die Gemeinde Ascheberg arbeitet nun weiter an der Umsetzung der auf der Grundlage des Schulentwicklungsplanes gefassten politischen Entscheidungen. Auch in der Zukunft wird die Schulentwicklungsplanung ein stetiges Thema sein und die Kommune in allen Bereichen fordern.

Die Zusammenarbeit mit Ihnen und Ihrem Team war äußerst angenehm. In einer ruhigen, klaren und analytischen Art wurden die Ergebnisse der Schulentwicklungsplanung und die sich daraus ergebenden Empfehlungen für die weitere Vorgehensweise der Verwaltung und den politischen Gremien transparent dargelegt. Die Gemeinde Ascheberg wird sicherlich bei Bedarf auf Ihr Planungsbüro zurückkommen und kann es anderen Kommunen nur empfehlen.

Ausschnitt aus dem Referenzschreiben der Stadt Ludwigsburg, Juni 2017

Lieber Herr Krämer-Mandeau,

mit der Schulentwicklungsplanung 2007-2012 und den folgenden 2012-2017, 2017-2022, haben wir ein fundiertes und sehr wirksames Instrument für unsere Ludwigsburger Schulplanung erhalten. Durch die wertvolle und sehr detaillierte Vorarbeit von biregio, war es uns möglich, grundlegende strategische Entscheidungen vorzubereiten und politische Beschlüsse herbeizuführen.

Ihre differenzierte demographische Bewertung der Schülerschaft, Ihre weitsichtige und erfahrungsgeprägte Empfehlung zu den Übergangsquoten und die teilweise mutigen Ideen z.B. zu Fusionen, Änderungen von Schulbezirken oder räumliche Neuordnungen von Schulen waren bedeutende Entscheidungshilfen für die Weiterentwicklung unserer Schullandschaft in Ludwigsburg.

Wir freuen uns sehr, dass Sie seit 2011 auch regelmäßig unsere Kinderbetreuungslandschaft im Vorfeld zur Schule, sowie die Zufriedenheit und die Bedarfe der Eltern durch Umfragen begleiten. So greifen alle zur Bedarfsermittlung notwendigen Facetten ineinander und tragen dazu bei, passgenaue Lösungen in Ludwigsburg zu finden.

Besten Dank Ihnen und Ihrem Team für die jahrelange und gute Zusammenarbeit.

Ausschnitt aus dem Referenzschreiben des Erzbistums Köln, Mai 2017

Sehr geehrter Herr Krämer-Mandeau,

das Erzbistum Köln hat die Projektgruppe Bildung und Region -biregio- im Jahre 2004 erstmals mit der Schulentwicklungsplanung beauftragt, es folgte eine Fortschreibung und Elternbefragung im Jahre 2014.  

Die aufgezeigten möglichen Blickwinkel und skizzierten Alternativen im Schulentwicklungsplan konnten wir auf unsere Schullandschaft gezielt anwenden und zukunftsfähige Entscheidungen treffen. Die Zusammenarbeit war stets konstruktiv, kompetent und zuverlässig. biregio hat es stets vermocht, die speziellen Ansätze eines kirchlichen Schulträgers aufzunehmen und zu begleiten.

Wir wünschen weiterhin viel Erfolg und alles Gute.

Ausschnitt aus dem Referenzschreiben der Hansestadt Lübeck, Mai 2017

Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrter Herr Krämer-Mandeau,

seit vielen Jahren arbeiten wir mit Ihrem Planungsbüro in Sachen Schulentwicklung Lübeck zusammen. Nachdem wir als Schulverwaltung die ersten Schulentwicklungspläne in eigener Verantwortung erstellt haben, erfolgte gemeinsam mit Ihrer Projektgruppe die Fortschreibung 2007 mit Ausblick bis 2016 für die allgemeinbildenden Schulen der Hansestadt Lübeck. Hieraus folgerten erhebliche Schulentwicklungsmaßnahmen, wie Neugründung von Schulen und Zusammenlegungen. Vor allem haben sich die damals von Ihnen prognostizierten Schülerzahlen bestätigt.

Weiter entwickelte sich unsere Zusammenarbeit in der Schulentwicklung für die berufsbildenden Schulen der Hansestadt Lübeck. Auf dieser Schulentwicklungsplanung aufbauend hat die Hansestadt Lübeck in den Jahren bis 2015 rund 60 Millionen Euro in die Neuausrichtung der berufsbildenden Schulen bei Aufgabe von zwei Standorten in der Innenstadt und der umfangreichen Arrondierung der Schulen am Stadtrand investiert.
Zum Zeitpunkt 2017 können wir deutlich sagen, dass die berufsbildenden Schulen der Hansestadt Lübeck nicht nur im Hinblick auf ihre Organisation und ihrer baulichen Investitionen der letzten Jahre, sondern auch hinsichtlich ihrer Aufstellung aller Berufsfelder und Angebote beispielgebend in Schleswig-Holstein geworden sind.

Aktuell befinden wir uns in der Fortschreibung der Schul- und Entwicklungsplanung für die allgemeinbildenden Schulen der Hansestadt Lübeck mit der Herausforderung, dass nicht nur die Geburtenzahlen in Lübeck steigen, sondern auch die Einwohnerzahlen wieder ansteigend sind. Dies bedeutet für die Schulentwicklung bei Neuentwicklung von größeren Bauplänen auch Neubau von Schulen, aber auch Erweiterung von Schulgebäuden aufgrund von steigender Einwohnerzahlen.

Wir können für alle vorgenannten Schulentwicklungspläne bestätigen, dass vor allem die für Lübeck prognostizierten Schülerzahlen bisher nahezu eingetreten sind und auch die Vorschläge zur Schulentwicklung in fachlicher Abstimmung mit uns entwickelt wurden.

Ausschnitt aus dem Referenzschreiben des Amtes für Schulen, Bildung, Wissenschaft der Stadt Konstanz, April 2017

Sehr geehrter Herr Krämer-Mandeau,

bereits im Jahr 2001 hat einer meiner Vorgänger die Dienste der Projektgruppe biregio für die Schulentwicklungsplanung in Konstanz in Anspruch nehmen können. Der Auftrag erstreckte sich über die Erarbeitung einer Schülerprognose und Vorschläge für die Schaffung von zusätzlichem Schulraum. Die positiven Erfahrungen, die wir mit biregio bei der kreativen Prüfung nicht genutzter Raumressourcen in unseren Schulgebäuden machen durften, ersparten der Stadt Konstanz nicht nur hohe Investitionen in neue Gebäude, sondern auch viel Zeit. Unsere Gymnasien profitierten in späteren Jahren von den Erweiterungsbauten für je einen vierten Zug sowie von den gleichzeitig mit geplanten Mensen und Ganztagesräumen ebenso wie andere Schularten, für die zusätzlicher Raumbedarf ermittelt wurde.

Die angewachsene Konstanzer Stadtbevölkerung, aber auch die aktuelle Prognose für die nächsten 20 Jahre bringt es mit sich, dass die gesamte Infrastruktur angepasst werden muss. Deshalb hat sich die Stadt Konstanz im Herbst 2015 erneut entschieden, ein Gutachten für die Schulentwicklung durch die Projektgruppe biregio in Auftrag zu geben. Zielsetzung ist, dass die Schulen an den richtigen Stellen weiter zukunftsfähig ausgebaut werden. Diese Chance sollte angesichts des ambitionierten Handlungsprogramms Wohnen genutzt werden, bei dem bis 2035 insgesamt ca. 8.000 neue Wohneinheiten und ein neuer Stadtteil entstehen werden. Mit dem von der Projektgruppe biregio erstellten Gutachten kann der Gemeinderat der Stadt seine Entscheidungen auf einer soliden und belastbaren Basis treffen. Besonders hilfreich ist es in diesem Prozess, dass parallel zur städtischen Schulentwicklung auch der Landkreis Konstanz als Schulträger der beruflichen Schulen die Projektgruppe biregio mit der Erstellung eines Gutachtens zur Schulentwicklung beauftragt hat. Damit können die Entscheidungen von Stadt und Landkreis Hand in Hand gehen.

Wir bedanken uns bei der Projektgruppe biregio für die hervorragende und verlässliche Zusammenarbeit und wünschen Herrn Krämer-Mandeau und seinem Team für die Zukunft alles Gute.

Ausschnitt aus dem Referenzschreiben des Landkreises Mainz-Bingen, April 2017

Sehr geehrter Herr Krämer-Mandeau,

biregio - Projektgruppe Bildung und Region wurde von uns erstmals im Jahre 1996 mit der Erstellung der Schulentwicklungsplanung für den Landkreis-Mainz-Bingen beauftragt, die Fortschreibung erfolgt bis heute.

Zu jedem Zeitpunkt dieser langjährigen und erfolgreichen Zusammenarbeit, konnten wir uns voll und ganz auf die Kompetenz und Zuverlässigkeit von biregio verlassen. Wir danken Ihnen für die verlässliche und gute Zusammenarbeit und können Ihre Firma in allen Belangen weiterempfehlen.

Wir wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute und weiterhin viel Erfolg.

Ausschnitt aus dem Referenzschreiben des Amtes für Schulen, Jugend und Sport der Stadt Reutlingen, April 2017

Sehr geehrter Herr Krämer-Mandeau,

Die Stadt Reutlingen hat biregio 2014 mit der Durchführung einer Schulentwicklungsplanung beauftragt.

Von Beginn an haben uns der Geschäftsführer, Herr Krämer-Mandeau und sein Team sehr professionell und kompetent in allen Schulfragen und –themen beraten und begleitet. Die von biregio erhobenen Daten und die daraus abgeleiteten Analysen, Schlussfolgerungen und Empfehlungen waren immer plausibel und von sehr großer Fachkenntnis geprägt. Auch die persönlich sehr angenehme Art von Herr Krämer-Mandeau und seinem Team hat dazu beigetragen, dass die Schulentwicklung immer in einem sehr harmonischen Miteinander erarbeitet und weiterentwickelt werden konnte.

Die jeweiligen Präsentationen, Szenen und Handlungsempfehlungen aus der Schulentwicklungsplanung wurden von Herrn Krämer-Mandeau immer sehr kompetent und überzeugend dargestellt und vermittelt.

Insgesamt wurden von biregio folgende Schwerpunkte im Rahmen der Schulentwicklungsplanung bearbeitet:
    - Erarbeitung Machbarkeitsstudie mit Kostenschätzung für mögliche drei neue Gemeinschaftsschulstandorte
    - Elternbefragung aller Grundschuleltern der 3. Klassen
    - Erstellung des Schulentwicklungsplanes

Am 21.06.2016 wurde die von biregio vorgestellte Endfassung des Schulentwicklungsplans für die Stadt Reutlingen mit seinen „Kernergebnissen, Alternativen und Empfehlungen“ vom Gemeinderat einstimmig zur Kenntnis genommen. Erste Beschlüsse zur Umsetzung von Empfehlungen wurden ebenfalls bereits im Vorfeld beschlossen.

Wir bedanken uns bei biregio ausdrücklich für die angenehme Zusammenarbeit und den erfolgreichen Abschluss der Schulentwicklungsplanung für die Stadt Reutlingen und wir freuen uns auch bereits auf eine evtl. weitere Zusammenarbeit.

Ausschnitt aus dem Referenzschreiben des Bischöflichen Generalvikariats Hildesheim Hauptabteilung Bildung, April 2017

Sehr geehrter Herr Krämer-Mandeau,
 
auch Schulen in freier Trägerschaft und insbesondere katholische Schulen stehen vor großen demographischen Herausforderungen, auf die das Bistum Hildesheim aus struktureller Sicht die richtigen Antworten finden und Entscheidungen treffen muss. Mit Ihrer Strukturanalyse für die Schulen in katholischer Trägerschaft im Bistum Hildesheim haben Sie dazu einen wichtigen Beitrag geleistet. Aufgrund Ihrer umfassenden Datenerhebung und -auswertung der allgemeinen und kirchenspezifischen demographischen Zahlen, Daten, Fakten waren alle beteiligten Leitungsgremien und Entscheidungsträger in der Lage, diese strategischen Entscheidungen zur Weiterentwicklung unserer 12 in katholischer Trägerschaft befindlichen Schulen sachgerecht zu treffen. Dafür gebührt Ihnen mein persönlicher Dank. Ebenso darf ich mich für die vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit bedanken.

Ausschnitt aus dem Referenzschreiben der Stadt Landshut, März 2017

Sehr geehrter Herr Krämer-Mandeau,

gerne bestätigen wir Ihnen die erfolgreiche Zusammenarbeit bei der Erstellung der Schulentwicklungsplanung.

Aufgabe war hier die Erstellung eines Schulentwicklungsplans für die Gesamtstadt sowie daran anschließend die Neuordnung der Grundschulsprengel über das gesamte Stadtgebiet.
Wir konnten bei diesen Projekten immer auf Ihre Fachkompetenz zählen, die Planung und Optimierung basierte stets auf fachlich fundierten Kenntnissen. Hervorheben möchten wir, dass die gesetzten Termine durch Ihre Erfahrung und Ihr Engagement immer plangemäß eingehalten werden konnten.

Für weitere Planungsaufgaben kann ich Ihr Unternehmen jederzeit weiterempfehlen.

Ausschnitt aus dem Schreiben der Landrätin und des Amtsleiters der Schulverwaltung aus dem Landkreis Sonneberg, Februar 2016

Sehr geehrter Herr Krämer-Mandeau,

der Landkreis Sonneberg bemühte sich jahrelang, eine Fortschreibung der Schulentwicklungsplanung für die Schulen des Landkreises Sonneberg zu erstellen. Hierbei fehlte es jedoch oft an Mut und Entschlossenheit, Entscheidungen zu treffen, durchzusetzen und zu beschließen.

Aus diesem Grund wurde vorgeschlagen, ein externes unabhängiges Planungsbüro mit der Aufgabe zu betrauen. Die Wahl fiel auf die Projektgruppe Bildung und Region – biregio – Bonn, was sich im Nachhinein als richtig erwies.

Im Namen des gesamten Landkreises möchten wir uns recht herzlich für Ihre geleistete Arbeit bedanken. Sie haben Alternativen aufgezeigt und Empfehlungen gegeben, welche größtenteils auf Zustimmung stießen. Ihre dargelegten, sachlichen Argumente waren verständlich und zukunftsorientiert. So konnte die Fortschreibung der Schulentwicklungsplanung für die Schulen des Landkreises Sonneberg auch die Hürde des Kreistages Sonneberg überwinden. Nun liegt es an uns, die Umsetzung voranzubringen.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg bei Ihrer Arbeit sowie persönliches Wohlergehen.

Ausschnitt aus dem Schreiben der Amtsleiterin des Schulamtes der Stadt Mainz, Dezember 2016:

Sehr geehrter Herr Krämer-Mandeau,

Weihnachten steht vor der Tür, Zeit zurück zu blicken und vielen Dank für die gute Zusammenarbeit zu sagen.
Persönlich möchte ich den Dank  auf die letzten 7 Jahre beziehen, in denen ich beim wichtigen Thema der Schulentwicklungsplanung in Ihnen einen weitsichtigen, erfahrenen und sensiblen Berater hatte, was maßgeblich dazu beigetragen hat, Entscheidungen gut vorbereitet und fundiert treffen zu können. Ein herzliches Dankeschön dafür. Da ich ab 2.1.2017 die Position der Leiterin des Büros des Oberbürgermeisters übernehmen werde und das Schulamt verlasse, werden wir künftig wohl keinen direkten Kontakt mehr haben.
Ihnen privat und beruflich alles Gute für die Zukunft, zunächst aber frohe Weihnachten und einen guten Rutsch.